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ZABAWA
(1998)
frei nach Slawomir Mrozek. Sieben Aufführungen, u. a. in der Gesamtschule Mitte und der Schule für Erwachsenenbildung sowie im Kulturzentrum Schützenhof Achim.
Schwarzer Humor bis hin zur Gänsehaut zwischen skurril und beklemmend. Eine Hommage an Beckett und Sartre. Das Publikum schwankt zwischen lachen und frieren. Mrozeks ZABAWA ist pechschwarzer Humor vom Feinsten.
In seinen existentialistischen Zügen ist das Stück auch eine Hommage an Beckett und Sartre. Zur Erklärung: Eine Zabawa ist im Polnischen ein Fest, eine Feier, eine Party; dem Charakter nach z. B. eher ein Schützenfest, ein Feuerwehrball, eine Familienfeier; jedenfalls etwas verschwitztes, derbes, kein Ball für Abendkleider und Smokings.
ZABAWA - das ist die Suche von drei Männern nach dem Kick. Sie werden nicht finden, was sie suchen und sie werden sich fragen: WARUM IST NICHT DA; WAS ICH SUCHE UND WER HAT SCHULD DARAN? .... und ein Schuldiger ist leicht zu finden - das kennt man ja. Männer sind wohl so.
Dauer: ca. 60 Minuten
Regie: Gil Staug
Es spielten: Joachim Koetzle, Jürgen Puls, Steffen Rüdebusch
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© theaterIMprovisorium 2009
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